Rüdiger Zill

geb. 1958 in Berlin, studierte Philosophie, Geschichte und Sozio­logie in Berlin und London. 1994 Promotion in Berlin mit der Arbeit Meßkünstler und Rossebändiger. Zur Funktion von Modellen und Metaphern in philosophischen Affekt­theorien. Langjährige Tätigkeit als freier Autor für Rundfunk und Zeitungen; 1994–1997 Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Technischen Univer­sität Dresden. Seit 1997 Wissenschaftlicher Referent am Einstein Forum, Potsdam. 1996 Gastdozent an der New School for Social Research, New York; 2007 Research Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften, Wien. Mitherausgeber der Reihe Erbschaft unserer Zeit in der edition suhrkamp.

 

Publikationen u.a.: Hinter den Spiegeln. Zur Philosophie Richard Rortys (Mit-Hrsg. 2001); Gestalten des Mitgefühls (Hrsg., Schwerpunktthema von Berliner Debatte Initial, I/II 2006); Ganz Anders? Philosophie zwischen akademischem Jargon und Alltagssprache (Hrsg. 2007); Zum Lachen! (Mit-Hrsg. 2009); Metapherngeschichten. Perspektiven einer Theorie der Unbegrifflichkeit (Mit-Hrsg. 2011); Wahre Lügen. Bergman inszeniert Bergman (Mit-Hrsg. 2012); Werner Herzog - An den Grenzen (Mit-Hrsg. 2015); Poetik und Hermeneutik im Rückblick. Interviews mit Beteiligten (hg. zus. mit Petra Boden, 2016); Future Worlds. Science . Fiction . Film (Mit-Hrsg. 2017).

 

 

Rüdiger Zill

Einstein Forum

Am Neuen Markt 7

14467 Potsdam

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